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Drei Übungen, Die Jeder Dressurreiter Regelmäßig Machen Sollte

Drei Übungen, die jeder Dressurreiter regelmäßig machen sollte

Als Reiter müssen wir flexibel sein, um die Bewegungen des Pferdes durch seinen Körper fließen lassen zu können. Gleichzeitig brauchen wir eine gute Stabilität aus der Körpermitte, um ruhig im Sattel zu sitzen und das Pferd nicht durch zu viel Eigenbewegung zu stören. Es ist wichtig, dass wir immer wieder daran arbeiten, unseren Sitz zu verbessern. Je tiefer und ruhiger wir im Sattel sitzen können, desto präziser können wir Hilfen geben und desto harmonischer wird das Gesamtbild.

Wie auch bei unseren Pferden, können wir solche körperlichen Veränderungen leider nicht über Nacht herzaubern. Aber regelmäßige, kleine Verbesserungen führen mit der Zeit dazu, dass du dein Potential als Reiter optimal entwickeln kannst.

Woran liegt es, dass manche Reiter scheinbar problemlos alle Pferde aussitzen können, während andere hin und her wackeln? Das kann natürlich viele verschiedene Gründe haben. Um ein besseres Gefühl für den eigenen Körper zu bekommen, sind regelmäßige Übungen am Boden sinnvoll.

Sobald du verstehst, welche Bereiche deiner körperlichen Fitness dich zurückhalten, kannst du gezielter trainieren und optimale Voraussetzungen fürs Reiten schaffen. Wir haben allerdings festgestellt, dass viele Reiter sich gar nicht so sehr bewusst sind, wo ihre persönlichen Schwächen und Stärken liegen, und wie es mit den eigenen Seitenunterschieden und Dysbalancen aussieht – auch wenn wir das bei unseren Pferden meist sehr genau wissen.

Mit dem kostenlosen DressurFit-Test kannst du genau das herausfinden!

Hier drei super Übungen, die wir jedem Reiter empfehlen

Beweglichkeit in der Hüfte (auf beiden Seiten!), eine starke Mitte und eine gesunde Länge und Losgelassenheit in der gesamten hinteren Muskelkette sind wichtig für jeden Reiter. Führe diese Übungen 2 bis 3 Mal pro Woche durch und du wirst bestimmt schon bald deutliche Verbesserungen bei deinem Sitz und deiner Reiterfitness im Sattel merken.

 

 

  1. Herabschauender Hund
    Eine tolle Übungen, um deine gesamte hintere Muskelkette zu dehnen. Das hilft dir deine Fersen tief halten zu können und in der Bewegung bei langem Bein nach unten mitzufedern. Hier führen wir die Übung dynamisch im Wechsel mit dem schwebenden Vierfüßlerstand aus. Wiederhole das ca. 10 bis 15 Mal.
  2. Starke Mitte
    Eine starke Mitte und stabile Rumpfmuskulatur sind wichtig, um auch in der Bewegung ruhig sitzen zu können. Achte bei dieser Übung darauf, dass sich dein Oberkörper und deine Hüfte so wenig wie möglich bewegen, während du abwechselnd jeden Arm 6 bis 8 Mal anhebst.
  3. Hüftstretch
    Mit diesem Stretch dehnst du deine Hüftbeuger auf beiden Seiten. Vor allem durch vieles Sitzen ist die Hüftbeuger-Muskulatur bei vielen Menschen verkürzt. Das schränkt die Beweglichkeit deiner Hüfte ein und hat unter anderem mit Schuld daran, wenn wir das Knie beim Reiten hochziehen.

Maßgeschneiderte Übungen und Workouts, die dir ganz gezielt helfen, deine Reiterfitness in kurzer Zeit deutlich zu verbessern, bekommst du im DressurFit 12-Wochen-Programm.

Viel Spaß!

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