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Wie überwinde Ich Meinen Inneren Schweinehund?

Wie überwinde ich meinen inneren Schweinehund?

Ich werde oft gefragt, wie man seinen inneren Schweinehund überwinden kann. Denn der limitierende Faktor ist eigentlich meist, am Ball zu bleiben. Das beste Training bringt nichts, wenn ich es nur einmal im Monat mache. Die Zielerreichung steht und fällt mit der Kontinuität. Dabei gibt es viele Ausreden: keine Zeit, nicht zu organisieren, passt nicht in den Tagesablauf.

Aber wichtig ist, dass du dein Sportpensum angleichst. Denn: Jeder Tag ist anders. Und du musst nicht von heute auf morgen Leistungssport betreiben. Höre auf deinen Körper. Gestalte das Training mal intensiver und mal weniger intensiv, wenn du dich nicht so gut fühlst. Bewegung sollte auf keinen Fall negativ behaftet sein.

Wenn ich als Fitnesscoach mit jemandem anfange zu arbeiten, frage ich immer fünfmal ,Warum?‘. Warum willst du Sport machen? Warum willst du abnehmen?, zum Beispiel. Erfahrungsgemäß werden die Pausen zwischen den Antworten immer länger. Du fängst an, intensiv über deine Zielsetzung nachzudenken. Du musst anfangen, dich mit der Sache an sich zu beschäftigen. Irgendwann bist du dann am Kern der Sache. Über das fünfte Warum musst du auch nicht zwingend sprechen. Manche schreiben es auf, nur für sich. Am Ende hast du jedenfalls ein Ziel definiert, ein emotionales Ziel. Wenn dann im Laufe des Trainings die Motivation mal nachlässt, erinnere dich an dein fünftes Warum! Das hilft, deinen inneren Schweinehund im Zaum zu halten.

Euer Marcel

 

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